Das Phänomen Harry Potter

Bevor ich zu der Buchkritik komme, sollte ich von meiner Leidenschaft für Harry Potter erzählen. JK Rowling ist meine absolute Lieblingsautorin.

Die Welt, die sie erschaffen hat, hat mich vollkommen begeistert. Ich liebe Hogwarts, Quidditch und Zeitumkehrer. Ich wünschte Hermine Granger wäre meine Freundin. Im Übrigen halte ich sie für die größte Heldin der Bücher. Am liebsten hätte ich ihr Kleid vom Weihnachtsball zu meinem Abiball getragen. Ich habe um Dumbledore, Dobby und Sirius geweint. Wenn Harry in Band 7 in den Wald geht, um für seine Freunde zu sterben, kann ich es kaum aushalten. Es gibt so viel mehr, dass ich mit Harry Potter verbinde und was ich absolut liebe. Hermines Engagement für Hauselfen. Snapes weiche Seite. Die Verbindung von Harrys Tarnumhang in Teil 1 zu den Heiligtümer des Todes ganz am Schluss. Gleis 9 3/4. Harrys und Ginnys Liebesgeschichte. Ich könnte die Liste noch ewig weiterführen.

Ich bin also ein eingefleischter Fan. Jedes Jahr um die Weihnachtszeit schaue ich mir die Filme an und lese die Bücher.

Melissa Anelli, Autorin des Buches „Das Phänomen Harry Potter“,  ist wenn überhaupt möglich ein noch größerer Fan als ich. Sie erzählt in diesem Buch ihre Geschichte und die JK Rowlings. Sie hat mich damit völlig begeistert.

Ich möchte das Buch beschreiben, in dem ich zwei Stellen aufgreife. In der einen geht es um Melissa Anellis Schwester und die Unterstützung der Harry Potter Community, als sie diese an 9/11 tot glaubt. Und dann ist da noch die Geschichte, wie sie zum ersten Mal Harry Potter liest und eine Kommilitonin an der Uni ihr sagt, sie beneide sie, weil sie die Bücher zum ersten Mal lese. Genau dieses Gefühl hat man nach dem Lesen von Harry Potter. Mehr braucht über man „Das Phänomen Harry Potter“ nicht zu wissen.

Melissa Anellis Buch ist ein Muss für alle wahren Potter-Fans und die, die es noch werden wollen. Ich jedenfalls habe es verschlungen.

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