Tagebuch einer Jurastudentin (2)

Heute begann meine dritte Woche an der Uni. Die Zeit vergeht so schnell. Die wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe? Es gibt einige.

Da wäre einmal… Professoren drücken sich unnötig kompliziert aus. An Worte wie Jurisprudenz und konkludent muss man sich erst mal gewonnen.

Zweiter Uni-Fakt. Mensaessen schmeckt erstaunlich gut. Heute gab es zum Beispiel Wokgemüse und Hähnchen. Lecker!

Außerdem… Uni ist international. Ich habe bereits Kommilitonen und Kommilitoninnen  aus Russland, Vietnam und der Türkei kennengelernt.

Ein weiterer wichtig Punkt ist der Studentenausweis. Ohne den bist du verloren.

Auch noch erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass es die akademische Viertelstunde wirklich gibt. Vorlesungen fangen grundsätzlich um Viertel nach an.

Last but not least. Uni bedeutet Freiheit. Ich habe das Gefühl tun und lassen zu können was ich will. Ipad oder Notizblock? Wie viel muss ich lernen? Ich entscheide und das ist verdammt gut.

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2 Antworten zu Tagebuch einer Jurastudentin (2)

  1. Wahrscheinlich hättest du es nie erwartet, aber ich habe dann doch noch auf deine Liebster-Blog-Award-Nominierung reagiert. Du kannst meine Antworten hier nachlesen: https://dasmaedchenmitderrotenkamera.wordpress.com/2015/12/07/31133/
    Liebe Grüße und danke für die Tips für die künftige Unizeit 🙂

    Gefällt mir

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